Nasennebenhöhlen

Warum wird operiert ?

Wiederholt auftretende Nasennebenhöhlen-Entzündungen (Chron. rezidivierende Sinusitis), Riechstörungen, Kopfschmerzen und Störung der Nasenatmung sind die Hauptgründe für eine Nasennebenhöhlen-Operation. Ziel jeder Operation ist es die meist gestörte Belüftungssituation der Nasennebenhöhlen zu verbessern. Häufig sind auch Polypen der Nasennebenhöhlen oder der Nasehöhle Ursache der Belüftungsstörung, wie auf dem Bild erkennbar.

 

Wie wird operiert ?

Ein minimal-invasives Vorgehen durch endoskopisch gestützte OP-Techniken ist heute Standart. Am Heilig-Geist-Hospital in Bensheim bestehen durch Einsatz moderner Video-Endoskop-Einheiten beste Voraussetzungen zur Durchführung von Nasennebenhöhlen-Operationen auf hohem Niveau.

 

Wie lange fällt man aus?

Meist empfiehlt sich ein stationäres Vorgehen mit 1-2 Tagen stationärem Aufenthalt. Eine Tamponade der Nase (während der Operation eingebracht) wird in der Regel nach einer Nacht bereits entfernt, was übrigens – entgegen häufiger Befürchtungen – kaum schmerzhaft ist. Nach Entlassung wird durch regelmäßige ambulante Verlaufskontrollen das Operationsergebnis gesichert. Je nach individueller Situation empfiehlt sich eine Arbeitspause von 10-14 Tagen (von uns ausgestellte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung).

Polyp der Nasennebenhöhle in die Nase ragend